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Deutschlandstipendium

Das SER-Stipendium für Deutschland

Seit mittlerweile sechs Jahren unterstützt SER das „Deutschlandstipendium“, ein Stipendienprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Deutschlandstipendium fördert gezielt besonders begabte Menschen, die an einer deutschen Hochschule studieren. Die Förderung hängt dabei nicht vom Einkommen der Eltern oder vom eigenen Einkommen ab. Sie wird auch nicht auf die staatliche Förderung von Studenten angerechnet. Derzeit hat SER im Rahmen dieses Förderprogramms insgesamt 18 Deutschlandstipendien für Informatik-Studentinnen und Studenten der Hochschule RheinMain sowie für besonders begabte Studierende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in den Bereichen Informatik und Technikjournalismus für mehrere Jahre übernommen.

Verstärkter Ausbau der Hochschulkooperationen

SER plant, dieses Engagement in den nächsten Jahren deutlich zu steigern. Professor Dr. Dirk Krechel hat bereits seit einigen Jahren gute Erfahrungen mit der Zusammenarbeit zwischen seiner Hochschule und dem Softwareunternehmen SER gemacht. Seit 2007 leitet er von SER mitfinanzierte Forschungsprojekte.

Studierende können durch die Kooperation mit SER die Prozesse, Umgebungen und Anforderungen in der Wirtschaft intensiv kennenlernen und werden mit allgemeinen Themen, Aufgaben und Herausforderungen in der IT konfrontiert. Darüber hinaus werden ihnen Detailkenntnisse und Wissen im Bereich des digitalen Informationsmanagements (Enterprise Content Management) von einem der wichtigsten Software-Anbieter im deutschsprachigen Raum vermittelt. Durch die angebotenen Stipendien und Vergütungen werden die Studierenden teilfinanziert, sodass sie sich ganz auf ihr Studium konzentrieren können. Durch die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Professoren, Studenten und Studentinnen entsteht ein beiderseitiges Netzwerk zum Austausch von wichtigen Themen, Informationen und Innovationen. Die SER hat auf diesem Wege die Möglichkeit, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und das spannende Thema Enterprise Content Management (ECM) als attraktives und vielseitiges Betätigungsfeld zu präsentieren. Ziel ist es, junge, motivierte, hervorragend ausgebildete und – im Ideallfall – bereits mit ECM-Kenntnissen ausgestattete Mitarbeiter anzuwerben.

Studentinnen und Studenten der Hochschule RheinMain mit ihren Urkunden für das von SER geförderte Deutschlandstipendium, SER-Personalchefin Carolin Grätz (Mitte) Professor Dr. Dirk Krechel (rechts)

Studentinnen und Studenten der Hochschule RheinMain mit ihren Urkunden für das von SER geförderte Deutschlandstipendium, SER-Personalchefin Carolin Grätz (Mitte), Professor Dr. Dirk Krechel (rechts)

Förderung von Doktoranden

SER unterstützt Universitäten bei der Finanzierung von Planstellen für Doktoranden und Wissenschaftliche Mitarbeiter, z.B. die Hochschule RheinMain in Wiesbaden jährlich mit einem erheblichen Betrag. Dies entlastet die Hochschulen und hilft den Nachwuchswissenschaftlern bei ihren Forschungen. Das gleiche Ziel verfolgt SER bei einer weiteren Maßnahme. SER plant, auf dem Universitäts-Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg spezielle Räume anzumieten, mit modernster IT-Technik auszustatten und diese Diplomanden und Doktoranden kostenlos für ihre Forschungen zur Verfügung zu stellen. So werden sie schon früh an modernes Enterprise Content Management herangeführt und kommen in Kontakt mit konkreten Projekten im Bereich des Informationsmanagements.

Mehr über das SER-Engagement für Deutschlandstipendien

SER-Nachwuchsförderung

  • Förderung der Hochschulen Bonn-Rhein-Sieg, RheinMain, HTW Berlin und TH Wildau
  • Unterstützung von Deutschlandstipendien seit 2008
  • derzeit Förderung von 18 Deutschlandstipendien

 

„Ich kann sagen, dass ich durch das nochmalige Stipendium von der SER jetzt zum ersten Mal ein Semester ohne Nebenjob machen kann. Das ist für mich ein unglaublicher Luxus“, bedankte sich Informatikstudentin Mirjam Bayatloo  von der Hochschule RheinMain, die das von SER gesponserte Deutschlandstipendium sogar zwei Jahre hintereinander erhielt.

Mirjam Bayatloo
Kurt-Werner Sikora

 

„Aus der Unterstützung der Hochschulen und der Zusammenarbeit mit Studierenden ergeben sich vielfältige Vorteile für beide Seiten. Die Studenten und Studentinnen können Praxis- und Projekterfahrungen bei uns als potenziellem zukünftigen Arbeitgeber sammeln und wir erhalten Zugang zu hochqualifizierten Nachwuchskräften.“

Kurt-Werner Sikora, Sprecher der Geschäftsführung der SER Group

Forschungsförderung:
SER unterstützt ECM-Projekte der Hochschule RheinMain

Studierende des Hochschulfachbereichs Design, Informatik, Medien erhalten die Gelegenheit, wissenschaftliche und technische Fragestellungen in direkter Zusammenarbeit mit der Industrie zu bearbeiten. Dabei lernen sie reale Aufgabenstellungen bei einem Softwarehersteller sowie die typischen Entwicklungsabläufe kennen und erarbeiten sich genau die Qualifikationen, die sie beim Berufseinstieg benötigen. Im Gegenzug erhält SER durch dieses Förderprojekt wissenschaftliche Unterstützung bei der Entwicklung kommender Generationen von Software-Systemen. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung typischer Use Cases für die Kombination von Web 2.0-Technologien und ECM-Systemen. Bereits seit sieben Jahren fördert SER die Arbeitsgruppe ECM an der Hochschule RheinMain finanziell, die an der Durchführung neuer Forschungsprojekte in diesem Bereich maßgeblich beteiligt ist. Eines der finanzierten Forschungsprojekte war z.B. „ECM meets Enterprise 2.0“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Hochschulkooperationen in Berlin und Brandenburg

Studentinnen und Studenten in der deutschen Hauptstadt Berlin und dem Umland im Bundesland Brandenburg profitieren auf vielfältige Weise von einer engen Kooperation des Software-Unternehmens SER mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und der Technischen Hochschule Wildau (FH). Die Studierenden sammeln berufliche Erfahrungen während des Studiums, erhalten möglichst früh Einblicke in die Praxis und bekommen finanzielle Unterstützung durch Stipendien.

Von der Hochschule direkt in die Praxis

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unterstützt SER z.B. ein Projekt im Studiengang „Informatik und Wirtschaft für Frauen“. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Projekte in der Wirtschaft“ können sie reale Projekte selbstständig durchführen. SER stellt die Projektaufgabe, entwickelt den Projektsteckbrief und führt regelmäßige Projektsitzungen mit den Studentinnen durch, in denen Projektanforderungen besprochen und technische Details abgestimmt werden. Darüber hinaus stellt SER dem Projektteam die nötige Software, Hardware und Räumlichkeiten zur Verfügung. Im Wintersemester 2012/2013 realisierten die Informatik-Studentinnen des SER-Projektteams beispielsweise eine spezielle Webportalanwendung auf Basis der Doxis4 ECM-Plattform. Die Webanwendung kann eigenständig betrieben oder in ein bestehendes Unternehmensportal integriert werden. Die Lösungsanwender können durch den Einsatz der Webanwendung elektronische Informationen und Dokumente mit ihren Partnern/Lieferanten auf direktem und sicherem Weg austauschen. In das Projekt flossen aktuelle Kundenanforderungen ein. Der Prototyp wurde erfolgreich fertiggestellt und durch den betreuenden Professor mit einer sehr guten Note bewertet. Die Webportalanwendung wurde in die Produktpalette von SER aufgenommen und ist bereits bei einem Kunden im produktiven Einsatz.

Praktikumssemester und Betreuung von Bachelor/Master-Arbeiten

In studentischen Praktikumssemestern werden Studierende von erfahrenen SER-Mitarbeitern in projektspezifische Praxisthemen eingearbeitet und können bei SER im Rahmen von internen und externen Projekten praxisrelevante Lösungen realisieren. Sie erhalten einen eigenen Arbeitsplatz mit modernsten Arbeitsmitteln sowie eine angemessene monatliche Vergütung. Melanie Schneider von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die im Sommersemester 2013 ein Praktikumssemester bei SER in Berlin absolvierte, ist begeistert von den Möglichkeiten, die sich ihr hier bieten: „Die SER ermöglicht es mir, bereits während meines Studiums viel Praxiserfahrung zu sammeln. Durch die Betreuung und Zusammenarbeit mit erfahrenen Mitarbeitern innerhalb von Projekten lerne ich die aktuellsten Technologien kennen und einzusetzen.“ Gegenstand ihres Praktikumssemesters war die „Entwicklung einer Prototypanwendung für die elektronische Akten- und Vorgangsbearbeitung in Behörden auf Basis der Doxis4 ECM-Suite“.

Studentenprojekte: Social Media und ECM

SER bringt Social Media mit Enterprise Content Management zusammen. Studentinnen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin arbeiteten an der Erstellung eines Prototyps für eine neue Komponente der Doxis4-Software von SER mit. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Projekte in der Wirtschaft“ im Studiengang „Informatik und Wirtschaft für Frauen&rdquo: beteiligten sich acht Studentinnen am Projekt „Persistenz/Archivierung von Social Media Content im Unternehmenskontext“, in dem es um die langfristige Sicherung von Inhalten ging und das von SER angeboten wurde. Die steigende Verbreitung von Social Media-Diensten wirkt sich zunehmend auf die Kommunikation auch im B2B- und B2C-Bereich aus. Der daraus resultierende, geschäftsrelevante Content kann im Rahmen einer ganzheitlichen ECM-Strategie erfasst und nutzbar gemacht werden. Für diese Herausforderung soll eine neue Software-Komponente für die SER-Lösung Doxis4 entwickelt werden, die definierbare Inhalte aus unterschiedlichen Social Media-Diensten wie Facebook, Twitter, Xing etc. oder beliebigen anderen Webpräsenzen in regelmäßigen Abständen über geeignete Programmierschnittstellen abrufen und auf einem Doxis4 Server ablegen soll. Zu den Inhalten zählen z.B. Tweets, Blogs, Diskussionen und Newsfeeds.

Mehr über die SER-Hochschulkooperationen in Berlin/Brandenburg

Von SER geförderte Hochschulen in Deutschland:

Hochschule RheinMain

Ansprechpartner: Prof. Dr. Dirk Krechel
Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden
Tel.: +49 611 949501

www.hs-rm.de

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Ansprechpartner: Dr. Udo Scheuer
Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin
Tel.: +49 2241 865 0

www.h-brs.de

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Ansprechpartner: Prof. Dr. Jörn Freiheit
Treskowallee 8, 10318 Berlin
Tel.: +49 30 50190

www.htw-berlin.de

Technische Hochschule Wildau

Hochschulring 1, 15745 Wildau
Tel.: +49 3375 508300

www.th-wildau.de