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ECM-Kongress: Praxis aus über 70 Jahren Anwendungserfahrung

Mit Praxisbeiträgen von Eissmann, GAD, Bernard Krone, LBS Rheinland-Pfalz, Stadtwerke Bielefeld, Storck, Westfalen Gruppe

(22.09.2014 - Münster) Sieben Anwenderunternehmen mit zusammen mehr als 70 Jahren Projekterfahrung stellten auf dem ECM-Kongress der SER in Münster ihre erfolgreichen Projekte auf Basis von Doxis4 vor. Das Spektrum reichte von Abteilungslösungen bis hin zu unternehmensweiten Infrastrukturlösungen mit bis zu 50.000 Anwendern. Wesentlicher Erfolgsfaktor in allen Projekten: IT und Fachabteilungen stellten gemeinsam den Anwender in den Mittelpunkt. Mehr als 60 Teilnehmer aus westfälischen Unternehmen und Organisationen nutzen die Gelegenheit, von diesen reichhaltigen Erfahrungen zu profitieren.


Das vielfältige Programm des 2-tägigen ECM-Kongresses „Wir in Westfalen - An den Besten orientieren“ brachte unterschiedliche Sichtweisen auf das Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement mit Enterprise Content Management (ECM) zusammen: An erster Stelle stand die Kundensicht mit Anwendervorträgen aus der Praxis bei August Storck KG, Bernard Krone Holding GmbH & Co. KG, Eissmann Automotive Deutschland GmbH, GAD eG, LBS, Stadtwerke Bielefeld GmbH und Westfalen Gruppe. In Verbindung mit den Erfahrungen aus der Beratungspraxis von Dr. Rainer Kossow, Unternehmensbegleiter, von Ingo Dassow, Deloitte & Touche und von Bernhard Zöller, Zöller & Partner, sowie der Expertise von SER als langjähriger ECM-Anbieter, wurden die wichtigsten Erfolgsfaktoren für ECM-Projekte erkennbar.

Fachbereiche ins Gesamtprojekt integrieren

Wer die Anwender mit ihren fachlichen Aufgaben und menschlichen Bedürfnissen von Anfang an in den Mittelpunkt stellt, schafft eine wichtige Grundlage für den Projekterfolg. So berichtete Cornelius Hilbig, Eissmann Group Automotive, wie die späteren Key-User bereits im Auswahlverfahren eingebunden waren. Die Akzeptanz bei den Anwendern für die umgesetzte ECM-Lösung ist entsprechend hoch.

In den Praxisberichten von Thomas Klein, LBS, und Ingo Köster, Westfalen Gruppe, kamen die Anwender in kurzen Videosequenzen zu Wort: Mitarbeiter im Rechnungswesen, der Kundenbetreuung, der Scan-Station sowie aus der IT-Abteilung. Jeder berichtete aus seiner persönlichen Erfahrung, wie sich seine tägliche Arbeit mit der Einführung von Doxis4 verbessert hat. „Wir haben mittlerweile nahezu alle Unternehmensbereiche mit Doxis4 ausgestattet“, berichtete Ingo Köster vom „Westfalen Way to Win“. „Zufriedene Anwender sprechen für sich“, fasste Thomas Klein treffend zusammen.

Verschiedene Fachbereiche deckt auch die Gesamtbanklösung des genossenschaftlichen IT-Dienstleisters, der GAD eG ab. Bernhard Groneick berichtete über die Integration der SER-Lösungen in das browserbasierte Gesamtbankverfahren. Jede Bank erhält darüber ihr eigenes, leistungsstarkes System, mit dem bereits Einsparungen von bis zu 40% erzielt wurden. 50.000 User sind an die SER-Lösung angeschlossen.

Nutzen von DMS & eAkten kommunizieren

Ohne ECM-Unterstützung sind Dokumente und Geschäftsprozesse kaum mehr effizient zu handhaben und die vielfältigen gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen. Dennoch sei das Thema bei den Anwendern noch viel zu wenig bekannt, berichtete Bernhard Zöller aus seiner Beraterpraxis. Das Credo der Experten: DMS ist längst im Mittelstand angekommen. Allerdings wird es häufig noch abteilungszentriert und nicht als unternehmensweites Informationsmanagement eingesetzt. Wäre der große Nutzen von eAkten landläufig bekannt, wäre ihre Verbreitung deutlich größer. Viele Unternehmen haben noch großes Potenzial hinsichtlich ihres Dokumentenmanagements, war die einhellige Meinung.

Über den eigenen Tellerrand schauen und erfahren, wie andere Unternehmen ihre ECM-Projekte umsetzen - das war für viele Teilnehmer des Kongresses besonders wichtig, wie auch Klaus Blum, Geschäftsführer Sonepar Deutschland Information Services GmbH, bestätigt: „Ich habe diesen praxisorientierten Tag besucht, um mich mit anderen Anwendern auszutauschen und Erfahrungsberichte der Kunden zu sehen. Ich konnte heute wertvolle Informationen von dieser Veranstaltung mitnehmen, die auch für den weiteren Ausbau der Anwendung in unserem Unternehmen von Bedeutung sein können.” Der Mix aus Praxisbeiträgen, Expertenforen, Produktneuheiten und Networking kam gut an: „Informativ, Kontaktpflege, Erfahrungsaustausch – danke sehr SER!“ fasste Thorsten Kinze von der Stadt Münster/citeq seine Eindrücke kurz und prägnant zusammen.

ECM-Kongress: Praxis aus über 70 Jahren Anwendungserfahrung

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Über die SER Group

SER ist größter europäischer Softwarehersteller* von Enterprise Content Management-Komplettlösungen rund um den digitalen Workplace. Mit über 550 Mitarbeitern in 15 Gesellschaften an 22 eigenen internationalen Standorten bietet SER seinen Kunden vor Ort persönliche Beratung, Betreuung sowie Implementierung und Wartung. Hinzu kommt ein Netzwerk von erfahrenen Partnern. Insgesamt zählen weltweit mehr als 2.000 Referenzen – davon die Hälfte der DAX-30-Unternehmen – mit mehr als 1 Mio. Anwendern zu den Kunden der SER.

Seit 30 Jahren entwickelt SER Software „Made in Germany“ für Unternehmen jeder Branche sowie öffentliche Verwaltungen und internationale Organisationen. Die komplett serviceorientierte Doxis4 iECM-Suite ist ein technologischer Meilenstein und bietet flexible Möglichkeiten für jedes ECM-Szenario. Zum Lösungsangebot gehören elektronische Archivierung und Dokumentenmanagement, elektronische Akten und Business Process Management, die automatisierte Posteingangsverarbeitung und eMail-Archivierung.

* SER ist als Nummer 1 der größte europäische ECM-Hersteller gemäß Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

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