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Standpunkt: Informationssicherheit

Zurück zur Schreibmaschine?

Dass Spionagedienste spionieren ist nicht neu und schon gar nicht verwunderlich. Es ist ihr Auftrag. Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft, sondern nur Interessen. Das hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel verstanden. Was können Unternehmen hieraus lernen? Vertrauen ist gut, Vorsichtsmaßnahmen sind besser. Vertrauliche Informationen und Dokumente sind ein wertvolles Gut, das vor Wirtschaftsspionage geschützt werden muss. In einem Dickicht von Papier-, File- und E-Mailablagen lassen sich diese Informationen längst nicht mehr schützen. Der Einsatz – insbesondere persönlicher – mobiler Devices und Public Cloud-Lösungen steht zu Recht auf dem Prüfstand.

Statt hektischen Ideen-Aktionismus zu entwickeln und Populismus zu verbreiten, sind Technologie-Experten gefordert, geeignete Lösungen vorzuschlagen, die den Fortschritt fördern und nicht behindern!

Für die elektronische Archivierung und strategisches Enterprise Content Management ist der Schutz von sensiblen Unternehmensdaten schon immer ein zentrales Thema. Authentifizierungs-, Autorisierungs­ und Verschlüsselungsfunktionen sorgen dafür, dass vertrauliche Dokumente vertraulich bleiben und nur für berechtigte Personen zugänglich sind. Dass diese Möglichkeiten in der Praxis viel zu wenig genutzt werden, tritt jetzt schmerzhaft zutage.

Eine aktuelle IDC-Studie „Print und Document Management in Deutschland 2014“ bei 220 deutschen Unternehmen ergab, dass Dokumente immer noch zur Hälfte auf Papier (49 Prozent) und zur anderen Hälfte (51 Prozent) in digitaler Form vorliegen. Doch wer in einer global vernetzten, hoch technisierten Welt dem Papier verhaftet bleibt, erhält dadurch keinen besseren Schutz vor Spionage, sondern blockiert als Unternehmen die Geschäftsprozesse und gefährdet seine Wettbewerbsfähigkeit.

Eine bessere Strategie ist es, die vorhandenen Schutzmechanismen für digitale Dokumente konsequent auszunutzen und ein unternehmensweites Sicherheitskonzept zu verfolgen. Schützenswerte Dokumente und Daten eines Unternehmens werden in Doxis4 mit der entsprechenden Sicherheit behandelt. Um dies zu gewährleisten, stellt Doxis4 Verschlüsselungsfunktionen zur Verfügung, die unabhängig vom verwendeten Speichersystem sind. Für die Verschlüsselung wird ein 256-bit AES (Advanced Encryption Standard)-Algorithmus mit CBC (Cipher Block Chaining) und PKCS5-Padding verwendet, der auch in den USA für staatliche Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe zugelassen ist – im Gegensatz zu mechanischen Schreibmaschinen.

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22.07.2014   Calender Standpunkt  |  ECM

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