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Best Practice: Altstoff Recycling Austria (ARA)

»Neue« ARA mit neuer Archiv-Generation

Archivsystem bildet »neue ARA« ab

Die Altstoff Recycling Austria (ARA) organisiert und finanziert die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen und übernimmt für mehr als 15.500 Unternehmen deren Rücknahme- und Verwertungspflicht gemäß Verpackungsverordnung (VVO). Insgesamt stehen österreichweit über 1,5 Millionen Sammelbehälter für die getrennte Verpackungssammlung zur Verfügung. 1994 waren es nur halb so viele. Durch die Sammlung und umweltgerechte Verwertung von jährlich mehr als 800.000 Tonnen Verpackungen sichert das Unternehmen der österreichischen Wirtschaft Rohstoffe und erspart der Umwelt dabei rund 630.000 Tonnen CO². Um Daten wie beispielweise Abfallmengen oder Kundendaten zu sichern, braucht es ein Speicher- und Archivsystem, um die professionelle Sicherung zu gewährleisten.

Mehr Features gewünscht

Seit 1998 nutzt das Recyclingunternehmen dafür das Archivsystem von SER. Im Dezember 2012 reifte schließlich der Entschluss, auf die neue Produktgeneration Doxis4 zu migrieren. Einer der Gründe für die Migration, erklärt IT-Leiter Martin Wieser, sei die Ausrichtung des bisherigen Systems auf die „alte ARA“ gewesen – im Jahr 2008 hat das Unternehmen mit anderen Firmen fusioniert. »Wir wollten die fusionierte ARA ebenfalls in das Archivsystem integrieren. Da hat es einfach mehr Sinn gemacht, mit dem neuen System zu arbeiten“, erklärt der IT-Leiter.

Die grundsätzliche Herausforderung bei der Umstellung des Archivsystems war es, einen weitestgehend unterbrechungsfreien Übergang von eviTA zu Doxis4 gewährleisten zu können. Ein weiterer Punkt war die saubere Migration der diversen Akten, weil hier mit der Migration eine neue Aktenstruktur – angepasst an die Geschäftserfordernisse der ARA – erstellt wurde. Im August 2013 konnte die Migration erfolgreich abgeschlossen werden, so dass für die Benutzer mit einem sehr geringen Schulungsaufwand ein relativ einfacher Umstieg gewährleistet wurde.

Martin Wieser fasst zusammen: „Mit dem neuen Archiv-System sind wir einfach grundsätzlich flexibler, was neue Anforderungen betrifft. Das hat es seit der Einführung schon des Öfteren bewiesen.“

Auszug aus einem Artikel der computerwelt.at

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20.02.2014   Calender Best Practice  |  Archiv, eAkten

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