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Rechnungsverarbeitung

9,27 Euro pro Rechnung

Die internationale Verbreitung von elektronischen Rechnungen zeigt der aktuelle E-Invoicing Report des Beratungsunternehmen Billentis. In den deutschsprachigen Ländern liegt die Marktdurchdringung demnach im europäischen Durchschnitt. Führend beim E-Invoicing in Europa sind die skandinavischen Länder mit über 40 Prozent Markt­durchdringung beim Rechnungs­austausch zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen.

E-Invoicing international

Die meisten elektronischen Rechnungen an Unternehmen und öffentliche Verwaltungen werden laut der Billentis-Studie in Lateinamerika verschickt. Insgesamt liegt das erwartete Rechnungsvolumen 2015 hier bei 20 Milliarden elektronischen Rechnungen – im Vergleich zu 4,6 Milliarden in Europa und 2,8 Milliarden in Nordamerika. In Brasilien beispielsweise werden Rechnungen zu 90 Prozent elektronisch ausgetauscht, in Chile zu gut 50 Prozent. Der öffentliche Sektor ist dabei ein wichtiger Treiber.

Vorreiter für elektronische Rechnungen

In Deutschland gibt es mit dem ZUGFeRD-Format einen speziellen, PDF/A-3-basierten Standard für elektronische Rechnungen, der sowohl maschinen- als auch menschenlesbar ist. Ziel ist es, die Verbreitung von elektronischen Rechnungen voranzubringen und die Einsparpotenziale für Unternehmen zu erschließen. In der GoBD wird das neue ZUGFeRD-Format explizit behandelt. Das Bundeswirtschaftsministerium beziffert die Einsparungen durch ZUGFeRD auf 9,27 Euro pro Rechnung.

Auch die Europäische Kommission rechnet mit großen Einsparungen für die Unternehmen in der Gemeinschaft durch elektronische Rechnungen – schätzungsweise 64,5 Milliarden Euro pro Jahr. Da elektronische Rechnungen sich den Postweg sparen, erreichen sie den Empfänger auch früher und werden früher bezahlt. Im Durchschnitt 5,3 Tage, so das Bundeswirtschaftsministerium.

Papier- und elektronische Rechnungen durchgängig verarbeiten

Neben beachtlichen Einsparpotenzialen bietet die elektronische Rechnungsverarbeitung zahlreiche weitere Vorteile, darunter höhere Prozesstransparenz, zeitnahe Rechnungsgenehmigung und optimiertes Cash-Flow-Management.

Auf absehbare Zeit werden in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen dennoch sowohl elektronische Formate als auch klassische Papierrechnungen zu verarbeiten sein. Dabei lassen sich ebenfalls erhebliche Effizienzpotenziale erschließen: durch eine einheitliche, durchgängige Rechnungs­eingangs­verarbeitung, die alle Formate und Eingangskanäle abdeckt.

Rechnungseingangsverarbeitung
Rechnungseingangsverarbeitung mit Doxis4

Die Doxis4 iECM-Suite verarbeitet sowohl Papierrechnungen als auch elektronische Formate wie ZUGFeRD. Im Rahmen der Posteingangs­verarbeitung werden beide Formate eingelesen und an den Rechnungs­prüfungs­workflow in Doxis4 oder Drittsystemen wie SAP übergeben. Die weitere Bearbeitung erfolgt vollständig elektronisch, bis hin zur revisions­sicheren Archivierung der Belege.

Zusätzlich lassen sich betriebswirtschaftliche Auswertungen vornehmen, um weitere Optimierungspotenziale zu erschließen. Doxis4 liefert dazu anschauliche grafische Auswertungen rund um Lieferanten, Rechnungen, Durchlaufzeiten und Skonto.

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18.05.2015   Calender ECM-Lösungen  |  Archiv, Rechnungen

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