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Standpunkt: Business Transformation

Digitale Kompetenz darf nicht untergraben werden!

Die Vernetzung von allem und jedem ist nicht zu stoppen. Sie treibt unsere Wirtschaft an. Es geht dabei nicht nur um digitale Kommunikation, sondern vielmehr um die konsequente Digitalisierung und Informatisierung der Wertschöpfungsketten. Noch gibt es dabei in den Unternehmen großen Nachholbedarf in Sachen digitale Kompetenz. Darin sind sich die verantwortlichen Entscheider und Analysten einig.

100 % Digital Native = 100 % digitale Kompetenz?

Doch was bedeutet das für Unternehmen, über digitale Kompetenz zu verfügen? Welchen Zusammenhang gibt es zu den „Digital Natives“, die erst seit wenigen Jahren als Mitarbeiter in die Unternehmen strömen? Gilt die Gleichung 100 % Digital Native = 100 % digitale Kompetenz?

Den Schlüssel zur Lösung dieser scheinbar einfachen Rechnung liefert uns die Bedeutung des Wortes „Kompetenz“: vom lateinischen ‚competere‘ – zusammentreffen, ausreichen, zu etwas fähig sein, zustehen. Die Bewertung von „Kompetenz“ ist also immer aufgaben- und ergebnisorientiert und vereint verschiedene Aspekte. Digitale Kompetenz aus dem privaten Umfeld kann im Beruf gewinnbringend kanalisiert werden oder auch durch allzu sorglosen Einsatz Schaden anrichten.

Einfache Werkzeuge für einfache Aufgaben

Entscheidend in Sachen Kompetenz ist die Fähigkeit und Fertigkeit, ein gewünschtes Ziel effizient und effektiv zu erreichen – mit den passenden verfügbaren Werkzeugen. Was ganz einfach klingt, stellt vor allem die Unternehmens-IT vor eine entscheidende Herausforderung. Mit dem Siegeszug von Internet, Smartphones, Apps & Co. haben sich Anwender – allen voran die Digital Natives – an einfache Werkzeuge gewöhnt, die einfache Aufgaben lösen. Mit diesen Ansprüchen an Einfachheit, Robustheit und Fehlertoleranz können die vorhandenen Business-Applikationen vielfach nicht mithalten. Sie wurden für komplexe, mehrschichtige Aufgaben entwickelt und stellen höhere Anforderungen.

Schon längst sind die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit fließend. Notebooks, Smartphones & Tablets haben die Trennung zwischen beruflicher und privater Nutzung aufgeweicht. Bring Your Own Device (BYOD) ist die technologische Bezeichnung dafür. Auch privat genutzte Softwarelösungen und Apps halten auf diesem Weg Einzug als „Schatten-IT“. Eine klare Grenze gibt es für Wissensarbeiter jedenfalls nicht mehr.

Grenzen der digitalen Kompetenz

Für den einzelnen Mitarbeiter mag es zunächst praktisch erscheinen, schnell mal auf dem gewohnten, bequemen Weg eine Aufgabe zu lösen. Für die Informationskompetenz des gesamten Unternehmens ist die Entwicklung hin zur Schatten-IT jedoch fatal.

Produktive Wissens- und Informationsarbeit ist nur bei einem sinnvoll aufeinander abgestimmten Zusammenspiel von Informationen, Prozessen und Menschen über alle Anwendungen hinweg möglich. Das ist die ureigene Aufgabe des Unternehmens – eine Kompetenz, die nicht durch unkontrollierten Wildwuchs untergraben werden darf.

Hier sind sowohl Unternehmen als auch wir als Softwarehersteller gemeinsam gefragt, die digitale Kompetenz im Unternehmen auf Basis einer robusten Standardplattform wie Doxis4 auszubauen. Mit aufgaben- und ergebnisorientierten ECM- & BPM-Apps, die auch in Eigenregie einfach angepasst werden können.

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12.04.2016   Calender Standpunkt  |  ECM, BPM & Workflow

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