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Die agile Architektur der
Doxis4 iECM-Suite

ECM-Architektur der Doxis4 Suite

Die moderne Doxis4-Architektonik

Wer Agilität im Unternehmen verankern möchte, muss bei der Software-Auswahl ein besonderes Augenmerk auf deren Architektur legen. Das gilt auch und insbesondere für Enterprise Content Management (ECM). Weil Märkte – angetrieben durch die Globalisierung – sich durch Innovationen und schnell ändernde Kundenwünsche rasant verändern, ist IT-Agilität so wichtig. Mit dem Wandel verändern sich auch Geschäftsprozesse und Anwendungen. Das hat Auswirkungen auf den im Rahmen der Geschäftsprozesse bereitgestellten Content und die zugrunde liegenden Ordnungsstrukturen.

In der Unternehmenspraxis finden sich häufig gewachsene Anwendungslandschaften mit einer Vielzahl einzelner Anwendungen, die – wenn überhaupt – über Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen miteinander kommunizieren. Je mehr applikationsspezifische Schnittstellen ein Unternehmen hat, umso höher ist die Abhängigkeit vom und die Intransparenz des Gesamtsystems. Die Auswirkungen von Änderungen sind fachlich und technisch nicht mehr absehbar. Mit zunehmendem Alter werden die Anwendungen änderungsresistent. Spätestens jetzt ist ein unternehmenskritischer Zustand erreicht, da Marktanforderungen nicht mehr ausreichend und schnell genug umgesetzt werden können. Unternehmen werden so durch die IT-Systeme behindert und nicht unterstützt.

Plattform- und unternehmensübergreifende Interaktion

Die Marktdynamik fordert, dass ehemals eigenständige Dokumenten-Management- und Archiv-Anwendungen zunehmend plattform- und unternehmensübergreifend auf Ebene der Geschäftslogik interagieren müssen. Doxis4 zielt darauf ab, die Komplexität einer heterogenen und stark diversifizierten DMS-Anwendungslandschaft auf Basis der Doxis4 CSB-Architektur ohne funktionale Einschränkungen zu konsolidieren. Ein derartig globales ECM-System dient unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen und bietet zusätzlich auf operativer Ebene Abteilungen und Fachbereichen Ordnungssysteme für deren operative Geschäftsprozesse. Neue Produkte und Dienstleistungen können so schneller eingeführt und existierende Dienste schneller an neue Anforderungen angepasst werden. Entwicklungszeiten und Kosten sinken. Diese Flexibilität hilft besonders, wenn neue regulatorische Rahmenbedingungen erfüllt werden müssen.

Ressourcen- und kostenoptimale Infrastruktur

Auch für die IT vereinfacht ein allumfassendes ECM-System die Arbeit und reduziert die Kosten, da nur noch ein und nicht mehrere DMS-Systeme im Unternehmen administriert werden müssen. Die Konsolidierung des Informationsmanagements auf Basis eines ECM reduziert die Infrastruktur auf einen ressourcen- und kostenoptimalen Kern. Einhergehend mit der Konsolidierung werfen Sie unnötigen IT-Ballast an Funktionen ab, die sich redundant verteilt über verschiedene Anwendungen im Wege stehen. So verhindern Sie Überkapazitäten und reduzieren Betriebsführungs- sowie Prozesskosten.

Die betrieblichen Anforderungen an eine DMS Software sind vielfältig und erweitern sich im Laufe der Zeit. Dank Doxis4 CSB lassen sich neue oder geänderte Anforderungen schnell und einfach implementieren und anpassen. Die Implementierung der Doxis4 iECM-Suite umfasst die organisatorische, strukturelle und technische Einbindung. Doxis4 CSB bietet hierfür das Konzept flexibler Services und die Kapselung der Business-Logik (3-Tier-Architektur). Doxis4 liefert dazu – anders als Software aus verschiedenen ECM-Entwicklungen und von unterschiedlichen ECM-Herstellern – die Mechanismen für die Interaktion zwischen Anwendungen beziehungsweise den verwendeten und bereitgestellten Services. Ohne Schnittstellen-Problematik lassen sich so neue Anwendungen „kreieren“ und Änderungen vornehmen.

Mehr zur agilen Architektur

IT-Agilität

  • leistet einen wesentlichen Beitrag zur Wett­bewerbs­fähigkeit moderner Unternehmen
  • bestimmt die Veränderungs­fähigkeit der Informations­verarbeitung, insbesondere im Hinblick auf schnell wachsende Kapazitäten (User, Datenvolumen etc.) und veränderte funktionale Anforderungen

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Storage, ILM, Replication & Retention – Doxis4 Storage-Related Services

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Die SOA-Architektur der Doxis4 iECM-Suite

Integrierte ECM-Plattform für Archivierung, DMS, digitale Akten, Geschäftsprozesse, Eingangsverarbeitung

Agilitätsfaktoren der Doxis4 iECM-Suite

  • Komplexitätsreduzierung

    Im Gegenteil zu historisch gewachsenen, monolithischen Dokumenten-Management-Systemen, die nur mühsam wartbar und veränderbar sind, bietet Doxis4 als eine einheitliche Plattform höchste Transparenz hinsichtlich der Interaktion der eingesetzten Komponenten, Funktionen und Inhalte.

  • Kopplung

    Die Doxis4 iECM-Suite ist agil, weil sie eine beliebige Kopplung technisch zwischen den Services ohne Schnittstellen und inhaltlich zwischen den Informationsobjekten ermöglicht. So lassen sich mit einer einzigen Technologie die unterschiedlichsten Anwendungen realisieren.

  • Parametrierbarkeit

    Die Doxis4 iECM-Suite lässt sich clientübergreifend (Windows/Web) über einen einzigen Fachadministrationsclient ohne Programmierung einfach und schnell designen und parametrisieren.

  • Redundanzfreiheit

    Die Basisdienste und Fachservices der Doxis4 iECM-Suite bündeln übergreifende Daten und Funktionen, so dass sie nur einmal innerhalb einer Anwendung existieren. Funktionsüberschneidungen gehören der Vergangenheit an.

  • Skalierbarkeit

    Beim Ausbau der Doxis4 iECM-Suite beweist sich die Agilität in Form höchster Skalierbarkeit. Unternehmen können mit Doxis4 die Kapazitäten (User, Volumina etc.) flexibel am Bedarf ausrichten.

  • Systementflechtung

    Gegenüber verteilten ECM-Anwendungen verschiedenster Hersteller und Systemen mit funktionalen Überschneidungen und vielfältigen Schnittstellen, bietet Ihnen Doxis4 alle Services integriert auf einer einzigen Systemplattform — ohne Schnittstellenproblematik.

  • Wiederverwendbarkeit

    Services können in unterschiedlichen Anwendungskontexten wieder verwendet werden. Durch die Kapselung der Funktionen in voneinander unabhängige Services sind die Auswirkungen von Änderungen transparent.

Agilitätsfaktoren der Doxis4 iECM-Suite

Im Einklang mit den Geschäftsprozessen

Die Doxis4 iECM-Suite basiert auf einer modernen Service-orientierten Architektur (SOA). Die flexible Anwendungsarchitektur ordnet alle Funktionen in Services (Dienste) an, auf deren Grundlage flexibel ECM-Anwendungen entwickelt werden. Gemeinsame Basisdienste für Authorization, Security, Events, Audit Trail und Metadatenverwaltung dienen als Grundlage, um höherwertige ECM-Dienste zur Verwaltung von Dokumenten, Vorgängen und Akten auf einer gemeinsamen und durchgängigen Plattform zu erstellen. Die gemeinsame Plattform und die flexible Kombination der Services ermöglichen dabei einen sukzessiven Ausbau der Anwendung. Beispielsweise lassen sich Dokumente des Doxis4 Archive Service leicht über den Doxis4 Records & Relationship Service zu Akten verknüpfen.

Mehr zur Doxis4 SOA-Architektur

Doxis4 iECM-Suite

  • serviceorientierte Plattform
  • strukturelle Trennung von Inhalten und Metadaten
  • Unicode-fähig
  • SOAP WebService Kommunikation
  • JEE Basistechnologie
  • Betriebssystem- und datenbankunabhängig

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