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Doxis4-Architektur – im Einklang
mit den Geschäftsprozessen

Doxis4-Architektonik

Die moderne Doxis4-Architektonik

Statische IT hat keine Zukunftschancen mehr. Die Service-orientierte Architektur (SOA) hat einen vollständigen Paradigmenwechsel in der IT eingeleitet, weil nicht mehr die Anwendungen im Vordergrund stehen, sondern die Geschäftsprozesse. Quasi zur Laufzeit entscheidet sich, welche Services bei Bedarf miteinander kommunizieren. Die Interaktion innerhalb einer SOA erfolgt vollständig automatisiert. Der Anwender oder ein Ereignis kann den Prozess anstoßen, die Bearbeitung geschieht aber unabhängig und automatisch. Ein Praxisbeispiel für einen SOA-gesteuerten Prozess ist die automatische Freigabe einer Rechnung: Wenn Wareneingang sowie Rechnung mit der Bestellung übereinstimmen und keine Reklamationen vorliegen, kann die Zahlungsanweisung komplett automatisiert erfolgen.

Die Doxis4 iECM-Suite basiert auf einer modernen Service-orientierten Architektur (SOA). Die flexible Anwendungsarchitektur ordnet alle Funktionen in Services (Dienste) an, auf deren Grundlage flexibel ECM-Anwendungen entwickelt werden. Gemeinsame Basisdienste für Authorization, Security, Events, Audit Trail und Metadatenverwaltung dienen als Grundlage, um höherwertige ECM-Dienste zur Verwaltung von Dokumenten, Vorgängen und Akten auf einer gemeinsamen und durchgängigen Plattform zu erstellen. Die gemeinsame Plattform und die flexible Kombination der Services ermöglichen dabei einen sukzessiven Ausbau der Anwendung. Beispielsweise lassen sich Dokumente des Doxis4 Archive Service leicht über den Doxis4 Records & Relationship Service zu Akten verknüpfen.

Doxis4 iECM-Suite

  • service-orientierte Plattform
  • strukturelle Trennung von Inhalten und Metadaten
  • Unicode-fähig
  • SOAP WebService Kommunikation
  • JEE Basistechnologie
  • Betriebssystem- und datenbankunabhängig

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Doxis4 Consolidation Service - Aufwände und Risiken bei der ECM-Migration minimieren

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3-Tier-Architektur

Basierend auf einer modernen 3-Schichten-Architektur (three tier architecture) teilt sich die Doxis4 iECM-Suite in:

  • Präsentationsschicht (client tier)
  • Logikschicht (application-server tier)
  • Datenhaltungssicht (data- und storage server tier)

Die einzelnen Schichten sind strikt voneinander getrennt. Dadurch wird die Komplexität der Abhängigkeiten innerhalb des Systems reduziert.

Der Doxis4 Content Service Bus

Der Doxis4 Content Service Bus, kurz CSB, übernimmt die Koordination („Orchestrierung“) zwischen den eingesetzten Doxis4 Services. Damit lassen sich auf Basis nur einer Installation überschneidungsfrei unterschiedliche ECM-Anwendungen realisieren. In seiner Funktion als Metadatenserver verwaltet der Doxis4 CSB die Indizes aller Arten von Informationsobjekten innerhalb der Doxis4 iECM-Suite, so z.B. Dokumente, Akten und Vorgänge, und stellt diese gleichermaßen den verschiedenen Basis- und Fachservices bereit. So wird die gesamte Informationslogik innerhalb der Doxis4 iECM-Suite nur einmal angelegt und zentral verwaltet.

Doxis4 CSB und Doxis4 Storage Service sind Java-Anwendungen und können daher weitgehend plattformunabhängig eingesetzt werden. Client-Anwendungen können über technologisch unterschiedliche Schnittstellen auf die Server zugreifen: Windows-Anwendungen verwenden eine COM-Schnittstelle, Web-Anwendungen und andere plattformunabhängige Clients verwenden eine Java-Schnittstelle. Allen Anwendungen steht ein WebService-Interface zur Verfügung.

Basis-Services

Die Basis- bzw. technischen Services sind essenziel für den Betrieb von Doxis4 und daher Bestandteil jeder Doxis4 Installation. 

Fach-Services

Die Fach- oder auch ECM Services verarbeiten und verwalten Metadaten und Inhalte direkt. Je nach Lösung kommen unterschiedliche Services zum Einsatz.

Recherche ohne Zeitverschwendung

Die strukturelle Trennung von Metadaten und Inhalten bringt vielfältige Vorteile mit sich, die der Anwender u.a. durch das sekundenschnelle Anzeigen von Trefferlisten beim Recherchieren in großen Datenbeständen spürt. 

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Eine Basis für alle Unternehmensanforderungen

Dokumente, Akten und Vorgänge lassen sich beliebig kombinieren und verknüpfen. Diese Freiheit der Kombination ermöglicht einen allumfassenden Ansatz auf Basis einer einheitlichen Architektur unter Berücksichtigung der Individualität verschiedener Fachbereiche und Aufgabenstellungen.

Komplexe Anwendungen ohne Programmierung

In dem für die Doxis4-Suite einheitlichen Fachadministrationsclient Doxis4 cubeDesigner wird die Business Logik - getrennt von den technischen Rahmenbedingungen – abgebildet. Somit können beispielsweise die Regeln für den Informationszugang, Freigabeprozesse, Wiedervorlagen und Aufbewahrungszeiten von den Fachexperten selbst vergeben und gepflegt werden, während die IT zur Administration der Doxis4 iECM-Suite eine spezielle Administrationskonsole erhält. Die Geschäftslogik lässt sich so rasch an veränderte Anforderungen anpassen. Auch hier zeigt sich wieder die Agilität der Doxis4 iECM-Suite. 

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