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Elektronische Patientenakte
für vollständige und jederzeit
verfügbare Fallakten

Die elektronische Patientenakte in Doxis4

Elektronische Patientenakte mit Doxis4

Für eine gute Patientenversorgung ist neben der ärztlichen Expertise eine Vielzahl patienten- und fallbezogener Dokumente erforderlich: Arztbriefe, Befunde und bereits durchgeführte Behandlungsmaßnahmen müssen bekannt sein. Obwohl heute in fast jedem Krankenhaus bereits elektronische Patientenakten eingesetzt werden, mangelt es den Krankenhaus-Informations-Systemen (KIS) an einer vollständigen Patientendokumentation. Nach wie vor werden Patientenakten in Papier geführt oder sind nicht vollständig elektronisch über das KIS verfügbar.

Der Grund hierfür liegt in den sogenannten unstruktur­ierten Daten in Form von Dokumenten, Bildern und Videos, die sich mittels KIS nicht oder nur ungenügend verwalten und strukturieren lassen. Das führt in der Praxis zu einem Medienbruch! Neben der elektronischen Patientenakte im KIS wird parallel die Patientenakte in Papier geführt, die durch Befunde bildgebender Verfahren, Laborberichte, und Arztbriefe von Zuweisern und Fachärzten ergänzt werden. Hinzu kommen ausgehende Dokumente, wie z.B. Arztbriefe, die einer Unterschrift erfordern. Das alles „schreit“ nach einer vollständigen und revisionssicheren Patientenarchiv-Ablage wie der elektronischen Akte mit Doxis4, die sich nahtlos in das jeweilige KIS-System integrieren lässt.

Die Doxis4 Patientenakte ermöglicht als aktenbasierte Standardlösung eine vollständige, strukturierte, multimediale und revisionssichere Aufbewahrung sowie einen direkten Zugriff auf die jeweilige medizinische Patientendokumentation aus dem KIS, alternativ über einen windows- bzw. webbasierten Doxis4 Client.

Die Doxis4 Krankengeschichte gliedert sich in Patientenakten, die wiederum beliebige Fallakten eines Patienten enthalten. In Fallakten werden medien- und systemübergreifend Aufzeichnungen über Ursachen, Vorgeschichte und Verlauf eines Aufenthaltes strukturiert in beliebigen Registern (Arztbriefe, Befunde etc.) abgelegt.

Als Arzt profitieren Sie von der direkten Verfügbarkeit der elektronischen Patientenakte in den klinischen Prozessen. Sie greifen in Sekundenschnelle über Ihr KIS auf die im Behandlungskontext benötigte Krankengeschichte zu. Kosten- und zeitaufwändige sowie den Patienten belastende Mehrfachuntersuchungen lassen sich so vermeiden.

Vom Patienten mitgebrachte Dokumente, wie z.B. Arztbriefe, Befunde etc., können sofort gescannt und der eAkten der elektronischen Krankengeschichte hinzugefügt werden. Die sensiblen Patientendaten werden dabei durch die Übernahme einheitlicher Berechtigungsstrukturen aus dem KIS vor unbefugtem Zugriff verlässlich gesichert. 

Mehr zur Doxis4 Patientenakte

Ihr Nutzen

  • Revisionssichere Archivierung
  • Multimediales Patientenarchiv (Daten, Dokumente, Bilder, Videos)
  • Tiefe Integration in KIS, RIS, PACS und bildgebende Verfahren
  • Übernahme der Berechtigungen direkt aus dem KIS, alternativ über LDAP
  • Einheitliche ECM-Plattform ermöglicht Aufbau eines klinikweiten Informations- und Dokumenten-Managements

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Short Best Practice: Elektronische Patientenakten im Centre Hospitalier de Meaux

Short Best Practice: Elektronische Patientenakten im Centre Hospitalier de Meaux

Das Papierarchiv hatte seine Kapazitätsgrenzen erreicht und der geplante Abriss von Gebäuden würde den Archivraum weiter verringern – in dieser Situation suchte das Centre Hospitalier de Meaux nach einer elektronischen Alternativlösung für die Ablage der Patientenakten, die bis dahin in Papierform aufbewahrt worden waren. Der Zugriff auf die Papierakten war sehr kostspielig gewesen, da die gewünschte Akte manuell im Archiv gesucht werden musste. Zudem war das Papierarchiv zuvor nur an Werktagen und zu den üblichen Arbeitszeiten nutzbar sowie außerhalb dieser Zeiten kaum zugänglich. Das Ziel bestand darin, alle aktiven Patientenakten zu digitalisieren, um sie den Benutzern per Mausklick zur Verfügung zu stellen.

Lesen Sie in unserem Short Best Practice alles über den erfolgreichen Einsatz der elektronischen Patientenakte im Centre Hospitalier de Meaux.

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Elektronische Patientenakte - Fähigkeiten und Stärken

  • Standardisierte Integration in KIS, RIS, PAC & bildgebende Verfahren

    Doxis4 setzt bei der Integration ins KIS, RIS, PAC & bildgebende Verfahren auf weltweit gültige Standards wie HL7, DICOM, IHE , LDAP, SAP ArchiveLink, IHE XDS etc. Mittels dieser Schnittstellen-Standards und bereits vorhandener Integrationsplattformen (HL7-Kommunikationsserver, Active Directory etc.) lässt sich eine langfristig gesicherte und performante Einbindung realisieren. Der Aufruf der elektronischen Fall- und Patientenakte aus der Doxis4 Krankengeschichte erfolgt über einen Fremdprogrammaufruf aus dem jeweiligen System. SER verfügt über ein Clinical Interface Management, das eine Vielzahl standardisierter Schnittstellen bereithält. Auf dieser Technologie-Basis hat SER bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Krankenhaus-Informations-Systeme (KIS) integriert und bietet darüber Schnittstellen zu KIS-Systemen aller führenden Hersteller an.

  • Vollständige, medien- und systemübergreifende Patientendokumentation

    In der Doxis4 Krankengeschichte findet sich die vollständige, multimediale und revisionssichere Patientendokumentation wieder. Einheitlich strukturiert bietet sie konsistent und systemübergreifend Zugriff auf Arztbriefe, Diagnosen, Untersuchungsergebnisse, Laborberichte, Fieberkurven, Röntgenbilder, OP-Videos u.v.m.

  • Revisionssichere Archivierung und Dokumentation

    Die Doxis4 Krankengeschichte ermöglicht die revisionssichere, elektronische Aufbewahrung der Patientendokumentation. Mittels Retention-Management lassen sich Lösch- und Aufbewahrungsfristen für Akten und Dokumenten definieren. Die Audit Trail-Funktion dokumentiert bei allen Akten und Dokumenten fortlaufend wer, was wann, eingefügt, eingesehen, verändert oder gelöscht hat. Durch die Übernahme der Berechtigungsstrukturen aus dem KIS bzw. einem Active Directory (LDAP) erhalten Sie ein einheitliches und konsistentes Zugriffskonzept, das sensible Daten vor unberechtigten Zugriff schützt.

  • Mandantenfähigkeit

    Für große Klinikverbünde oder Krankenhausträger mit rechtlich selbstständigen Einheiten ist die Mandantenfähigkeit unentbehrlich. Sie bewirkt, dass jeder rechtlich selbstständige Mandant nur seine Patienteninformationen sehen kann. Die Mandantentrennung kann alternativ über das Berechtigungskonzept sowie eine separierte System- und Datenhaltung (Datenbank und Speichermedien) definiert werden.

  • Notfallzugriff

    Doxis4 ermöglicht in Notsituationen einen gesicherten Zugriff auf die Patienten- und Fallakte, auch wenn der Arzt keine Berechtigung besitzt bzw. das Berechtigungssystem (KIS, Active Directory etc.) nicht zur Verfügung steht. Der Zugriff wird sorgfältig dokumentiert. Der Arzt erhält einen Hinweis, dass sein Zugriff protokolliert und z.B. durch den Datenschutzbeauftragten im Klinikum geprüft wird.

  • Sicherheitsmechanismen und Zugriffsschutz

    Zusätzlich zum Berechtigungskonzept gewährleisten persönliche Benutzerautorisation und -authentifizierung, SSL-Verschlüsselung der Client-Server-Kommunikation hohen Datenschutz.

Elektronische Patientenakte in Doxis4
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Die elektronische Patientenakte – Mehr als nur digitale Papierordner

Elektronische Patientenakten beschleunigen Prozesse und erleichtern die Zusammenarbeit im ganzen Unternehmen. Erfahren Sie, wie elektronische Akten in Doxis4 von SER Ihre tägliche Arbeit erleichtern.

 

Centre Hospitalier de Meaux

Mit Doxis4 konnte eine elektronische Alternativlösung für die Ablage der Patientenakten gefunden werden, die bis dahin in Papierform aufbewahrt worden waren.

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Duravit AG

Duravit setzt die Doxis4 iECM-Suite u.a. mit Archiv, DMS, Workflow und elektronischen Akten erfolgreich ein.

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Als Grundlage für eine einheitliche, struk­tu­rierte Doku­menten­ablage, den jeder­zei­tigen Zu­griff und die ge­wünsch­ten Prozess­ver­besse­rungen wurde die elektro­nische Bau­akte (EBA) auf Basis von Doxis4 ein­ge­führt.

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Baden-Württemberg reformiert mit der elektronischen Grundbuchakte (elGA) auf Basis der PRODEA-Software der SER eGovernment Europe sein Grundbuchwesen.

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Raffinerie Heide hat mit Doxis4 eine ECM-Infrastruktur aufgebaut: mit elektronischer Archivierung technischer Zeichnungen, Vertragsmanagement, eAkten, SAP-Archiv und Projektgenehmigungsworkflow.

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Absprung aus dem KIS

Die Doxis4 Patientenakte integriert sich nahtlos in jegliche KIS. Während im KIS die aktuelle Behandlung des Patienten dokumentiert ist, ergänzt die elektronische Patientenakte sie um die bereits abgeschlossenen medizinischen Fälle bzw. Dokumente aus Non-KIS-Systemen. Der KIS-Absprung kann zielgenau auf die Fallakte, das Dokument oder alternativ auf die Patientenakte - bei Berechtigung - erfolgen.

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Informationscockpit

Aktendeckel und Fallakten-Registerstruktur stellen einheitlich strukturiert, systemübergreifend und multimedial alle wichtigen Informationen zu einem Patienten zur Verfügung. 

Einheitliche Registerstruktur

Die elektronische Fallakte bietet eine einheitliche, flexibel definierbare Registerstruktur z.B. Arztbriefe, Befunde etc.

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Elektronische Patientenakte in Doxis4 im Überblick

Patientenaktenmanagement

  • Strukturiertes Management der Patientendokumentation unterschiedlichster Formate und Quellen im Kontext zum Behandlungsfall und Patienten
  • Eindeutige Identifikation und kompakte Übersicht aller wichtigen Patientendaten auf digitalem Aktendeckblatt
  • Differenzierbares Berechtigungssystem (Register, Ordner, Dokument), mit Möglichkeit zur Übernahme der Berechtigungsstrukturen aus KIS, AD etc.)
  • Fallübergreifende Sichten auf Patientenakten (Arztbriefe, Befunde etc.)
  • Gesicherter Notfall-Zugriff auf die Doxis4 Krankengeschichte, z.B. wenn das KIS wegen Wartungsarbeiten, Störungen etc. nicht verfügbar ist

Patientendokumentenmanagement

  • Multimediales Patientenarchiv (Daten, Dokumente, Bilder, Videos)
  • Revisionssicheres Speichern der Dokumente und Akten gemäß rechtlicher Fristen (PDF/PDF/A/TIFF etc.)
  • Übernahme der Befunde und Bilder aus Subsystemen
  • Integrierte DMS-Funktionalitäten: Aktenablage (manuell oder automatisierte Stapelablage), Suche, Bearbeiten, Versionieren, Historie etc.
  • Logisches Zuordnen der Dokumente zu mehreren Fallakten oder Behandlungen, ohne Redundanzen
  • Viewer zeigt mehr als 300 Formate
  • Erfassen der Papierdokumente über vollständig integrierte Scan-Software

Patientendatenmanagement

  • Zusammenführung unterschiedlichster Informationsobjekte aus verschiedenen Datenquellen in der elektronischen Patiententakte (z.B. aus KIS, RIS, PACS, PDMS, MPA, Bildgebende Verfahren etc.)
  • Sicherheit durch Autorisation und Authentifizierung sowie SSL-Verschlüsselung der Client-Server-Kommunikation
  • Konsistenter Zugriffsschutz durch Übernahme der Berechtigungen aus KIS, AD etc., unterstützt durch ein Doxis4 eigenes Berechtigungssystem.
  • Internationalität durch Mehrsprachigkeit (UNICODE-Fähigkeit)
  • Genaue Protokollierung aller Zugriffe auf die Patientenakte

Doxis4 sorgt für die Verfügbarkeit aller relevanten unstrukturierten Daten

Die elektronische Patientenakten auf Basis von Doxis4 sorgt für Verfügbarkeit unstrukturierter Daten im Krankenhaus

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